• Hallo Thomas,


    meine Meinung zum impfen gegen das Corona-Virus ist eigentlich ganz einfach und hat sich seit dem Beginn der Pandemie, bzw. seit man davon gehört hat, dass Impfstoffe entwickelt werden, nicht geändert.

    Ich war und bin vollkommen für das Impfen. Nur wenn genügend Menschen geimpft sind, gibt es eine Chance das Virus im Schach zu halten. Daher habe ich mich auch sehr früh zur Impfung im Impfzentrum angemeldet. Da ich jedoch (zum Glück hinsichtlich Krankheiten) nicht zu einer der höher priorisierten Gruppen gehöre, wurde ich das erste Mal im Juni geimpft. Vor zwei Wochen habe ich dann meine zweite Impfung erhalten.


    Ich bin dafür, dass sich soviele Menschen wie möglich impfen lassen. Denn so kann auch ein gewisser Schutz für Menschen gewährleistet werden, die sich (aus gesundheitlichen Gründen, oder aufgrund des Alters) nicht impfen lassen können.


    Grüße

    N I C O L E

    Nackt Ist Cool, Ohnegleichen, Lässig, Erotisch. :)

  • Servus an alle....


    Ich gebe hier auch mal meinen Senf dazu....

    Wenn es die Möglichkeit zu einer Impfung gibt, warum sollte man sie dann nicht wahrnehmen? Besonders wenn es in einer Pandemie ausartet, wie es zur Zeit ist.... Das versteh ich nicht....


    Ich selber bin inzwischen ein mal geimpft, zweite Dosis steht Mitte August an :)

    Achja... Ich hatte so auch keine großen Beschwerden... 2 bis 3 Tage nach der Impfung fühlte sich der Arm an wie ein blauer Fleck - das war`s aber auch....

  • Ich bin in Gruppe 3 der Impfgruppe gewesen und wurde am 30.06. zum zweiten Mal geimpft und würde es wieder tun.

    Hatte zwar leichte Nebenwirkungen aber für das was ohne Impfung folgten könnte - ist mir dir Impfung wichtiger.

  • Morgen steht meine 2. an... Und nächste Woche geht's dann wohl in Urlaub, mit 2 geimpften Erwachsenen und logischerweise 2 ungeimpften Kindern. Also müssen wir trotzdem gut aufpassen und werden uns nicht in die Menschenmassen begeben.

  • Impfungen dienen in erster Linie dem Selbstschutz - nicht grundsätzlich vor Ansteckung und Virusübertragung, aber wirkungsvoll vor schwerem Krankheitsverlauf und möglicherweise notwendigem Krankenhausaufenthalt. Und wer sich selbst schützt, schützt in der Folge auch die Gesellschaft, z.B. vor einer Überlastung des Gesundheitssystems. Deshalb ist Impfen aus meiner Sicht alternativlos. Aber auch vollständig Geimpfte sollten weiterhin die Hygiene- und Abstandsregeln beachten. Da wird die Bevölkerung jedoch zunehmend nachlässiger. Vor allem in Deutschlands Osten übt man sich in Maskenverweigerung usw. - meine Beobachtung vor Ort! Modernes Partisanentum gegen die Macht aus Berlin.

    Für mich unverständlich, weil wider die Vernunft und den gesunden Menschenverstand!

  • Moin Leute,


    die Diskussion über das Impfen hatten wir gestern Abend auch im Golfclub.

    Hatte mich nach dem Dienst noch zu der letzten Runde gesetzt.


    Dort wurde die gleiche Meinung vertreten wie hier auch schon Kund getan wurde.


    Impfung = Selbstschutz


    Da ich ja in der Prioritäten Gruppe 2 bin (Vorerkrankungen und Diabetes 2) hat mein Hausarzt dafür gesorgt daß ich so schnell wie möglich geimpft wurde.


    Jetzt steht ja schon im Raum daß die ersten ja schon bald zur Auffrischung anstehen.


    Genauso wie bei der Grippe-Impfung dürfte es wohl bald auch eine jährliche Corona Impfung geben.

  • Durchgeimpft mit Moderna. Die Zweite Impfung mit leichten Nebenwirkungen gut überstanden. Für mich war das überhaupt kein Thema. Meine Generation wurde noch gegen Pocken und Kinderlähmung Pflicht geimpft. Lasse mich jedes Jahr gegen Grippe impfen, bin gegen Hepatitis, Tetanus und Borreliose geimpft. Bisher habe ich alle Impfungen überlebt, habe bis heute keinerlei ernsthaften Erkrankungen und fühle mich pudelwohl. Sterben werde ich irgendwann an meinem allgemeinen Lebensrisiko, das ist sicher. Dieses Risiko lässt sich an einigen Stellen steuern. Impfungen sind dazu ein adäquates Mittel.

  • Die Covid-19-Impfkritiker bemängeln ja die unzureichende Prüfung der per Notzulassung freigegebenen Impfstoffe und führen die dokumentierten Begleiterkrankungen an. Die aber sind, bei Lichte besehen, angesichts der bislang weltweit verabreichten Mengen an Impfdosen statistisch zu vernachlässigen. Jedes Medikament kann Folgewirkungen haben, s. Beipackzettel. Frei verkäufliche Schmerzmittel sind vermutlich potenziell gefährlicher als Corona-Impfstoffe. Und auch die Notzulassungsverfahren sind streng. Daher bleibt impfen alternativlos, meine ich..

    An jährliche Auffrischungen werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Aber was ist schon dabei?? Über den Grippeschutz regt sich auch keiner auf.

  • Die Covid-19-Impfkritiker bemängeln ja die unzureichende Prüfung der per Notzulassung freigegebenen Impfstoffe und führen die dokumentierten Begleiterkrankungen an. Die aber sind, bei Lichte besehen, angesichts der bislang weltweit verabreichten Mengen an Impfdosen statistisch zu vernachlässigen. Jedes Medikament kann Folgewirkungen haben, s. Beipackzettel. Frei verkäufliche Schmerzmittel sind vermutlich potenziell gefährlicher als Corona-Impfstoffe. Und auch die Notzulassungsverfahren sind streng. Daher bleibt impfen alternativlos, meine ich..

    An jährliche Auffrischungen werden wir uns wohl gewöhnen müssen. Aber was ist schon dabei?? Über den Grippeschutz regt sich auch keiner auf.

    Da hast du recht.